Steckbrief

Rose

Rose

Bedürfnisse

Giessen:
viel
Licht:
Sonne
Pflegeaufwand:
hoch

Blütezeit

Eigenschaften

Einsatzbereich:
Beete, Rabatten
Wuchshöhe:
bis 5 m
Blütefarbe:
weiß, gelb, rosa, rot, pink, orange

Richtig pflanzen

Rosen pflanzen

Standort:

Rosen brauchen einen tiefgründigen, lockeren und humusreichen Boden. Er sollte Feuchtigkeit halten, aber nicht zur Staunässe neigen. Rosen lieben einen sonnigen und luftigen Standort. Einige wenige Sorten fühlen sich auch im Halbschatten wohl. Schlecht für ihr Wachstum sind schattige, zu feuchte oder zu trockene Plätze. Vermeiden Sie aber auch sehr heiße Standorte, da die Rosen dort schnell verblühen und anfälliger für Krankheiten sind. An zugigen Plätzen trocknen die Pflanzen hingegen sehr schnell aus.

Pflanzen:

Die beste Pflanzzeit für Rosen ist der Herbst. Dann haben sie noch genügend Zeit um Wurzeln auszubilden und anzuwachsen, bevor die ersten Fröste auftreten. Dieser Vorsprung zahlt sich im Frühjahr aus. Auch die Kondition der Pflanzen ist besser, da sie über den Winter oftmals in Kühlhäusern eingelagert werden.

Um Pilzkrankheiten zu vermeiden, pflanzen Sie die Rosen nicht zu dicht aneinander. Der richtige Abstand hängt von der Wuchsfreudigkeit der jeweiligen Sorte ab.

Pro Pflanze muss ein passendes Pflanzloch von ca. 40 cm Tiefe und Breite ausgehoben werden. Zur optimalen Entwicklung der Pflanzen sollte dieses mit einer Spezialerde aufgefüllt werden. Füllen Sie zunächst nur ca. 2/3 des Pflanzloches mit Erde, drücken Sie diese an und wässern Sie die neugepflanzten Rosen. Wenn das Wasser versickert ist, kann das restliche Pflanzloch mit Erde aufgefüllt werden. Regelmäßiges Wässern nach dem Pflanzen nicht vergessen!

Unser TIPP

Lavendel eignet sich sehr gut als Nachbar von Rosen. Neben der hübschen Farbkombination schützt er die Rosen auf natürliche Weise gegen Blattläuse und Ameisen.

Richtig pflegen

Rosen pflegen

Bewässerung:

Neu angepflanzte Rosen benötigen reichliche Gießgaben für ein gesundes Wachstum. Häufiges und leichtes Gießen ist jedoch zu vermeiden, weil das Wasser nicht in die tieferen Bodenschichten eindringt. Der Boden muss daher rund um die Wurzeln der Rosen gut durchfeuchtet werden. Ältere Rosen benötigen nur an besonders heißen Tagen zusätzliche Gießgaben. Gießen Sie nicht über die Blätter und nicht in der Mittagszeit (Verbrennungsgefahr). Im Spätsommer sollte das Gießen reduziert werden, um die Pflanzen auf die Winterruhe vorzubereiten.

Düngung:

Für kräftigen Wuchs und prachtvolle Blüten benötigen Rosen besonders viele Nährstoffe in einem sorgsam ausgewogenen Verhältnis. Düngen Sie Ihre Rosen daher während der Wachstums- und Blütezeit (Juni bis Herbst) regelmäßig mit einem Spezialdünger für Rosen. Der Boden sollte zum Düngen feucht sein. Dies ist wichtig, da Rosen bei Trockenheit keine Nährstoffe aufnehmen können.

Rückschnitt:

Die richtige Zeit für den Rosen-Schnitt ist das zeitige Frühjahr (März oder April) vor dem Neuaustrieb der Pflanzen. Die Triebe sollten immer über einem nach außen wachsenden Knospenansatz abgeschnitten werden. Dabei zu dem Knospenansatz hin schneiden und oberhalb ca. 5 mm stehen lassen. Zum Schneiden eine scharfe Schere benutzen.

Maßnahmen im Winter:

Die meisten Rosen sind zwar winterhart, dennoch können Kulturrosen bei Dauerfrost Schaden nehmen. Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich ein luftdurchlässiger Winterschutz (Jute oder spezielles Vlies). Der Fuß der Pflanzen kann durch Abdecken, z. B. mit Fichtenzweigen oder Kompost, geschützt werden.

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