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Ungiftige Pflanzen für Katzen und Hunde im Garten

Tierfreundliche Pflanzen im Garten

Der Garten ist nur ein echter Wohlfühlort, wenn nicht nur für Sie selbst, sondern auch für Ihre Vierbeiner alles stimmt. Denn schließlich möchten Sie Ihren Garten ganz sorgenfrei gemeinsam genießen. Welche Pflanzen gut für Katzen und Hunde sind und auf welche Gefahrenquellen Sie achten sollten, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.

Wie Sie Gefahren für Haustiere im Garten vermeiden

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Die richtige Pflanzenauswahl für den Garten - geeignet für Hund und Katze

Oft merken Katzen und Hunde selbst, an welche Pflanzen sie sich ranwagen können und um welche sie besser einen Bogen machen. Gerade bei jungen Tieren überwiegt allerdings oft die Neugierde und es wird gebuddelt und geknabbert, was das Zeug hält. Damit die freudige Erkundungstour durch den Garten nicht in Erbrechen, Durchfall oder Hautreizungen endet, sollten Sie daher unbedingt auf giftige Pflanzen verzichten! Dazu zählen auch beliebte Gartenpflanzen wie beispielsweise Efeu, Eibe, Rhododendren, Engelstrompeten oder Pfaffenhütchen. Auch Tulpen und Narzissen sowie Maiglöckchen gehören dazu.

Die richtige Pflanzenpflege im Garten - abgestimmt auf Hund und Katze

Denken Sie auch bei der Pflanzenpflege an Ihre tierischen Mitbewohner: Achten Sie beispielsweise darauf, Gartengeräte sicher zu verstauen und nutzen Sie organische Pflanzenschutzmittel und Dünger. Hornspäne und Dünger mit Schafwolle sind zum Beispiel geeignete Düngemittel. Allerdings ist auch bei diesen organischen Düngern auf ein paar Punkte zu achten. Denn auf Hunde kann der natürliche Geruch auch eine anziehende Wirkung haben. Stellen Sie daher folgendes sicher:

  1. Verstauen Sie organische Dünger, die sich noch in der Verpackung befinden, sicher. Die Lockwirkung kann sehr stark sein und Sie müssen damit rechnen, dass Ihr Hund sich mitunter über die ganze Packung hermachen möchte.
  2. Achten Sie auch beim organischen Dünger auf die richtige Dosierung und verteilen Sie den Dünger gleichmäßig.
  3. Arbeiten Sie den Dünger so gut wie möglich in den Boden ein. So wird er dem Zugriff von Ihren Vierbeinern gut entzogen.
  4. Bei der Verwendung eines organischen Rasendüngers sollten Sie diesen nach der Ausbringung gut einwässern. Dadurch verliert auch der lockende Geruch an Intensität.  
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Dünger & Blattpflege

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Welche Pflanzen im Garten sind für Katzen und Hunde unbedenklich?

Am besten wählen Sie direkt beim Bepflanzen katzen- und hundefreundliche Pflanzen. Besonders Kräuter sind interessant für Ihre Tiere, denn Sie stimulieren deren Sinne. Einige Kräuter haben sogar eine heilende Wirkung, sodass Sie beim Knabbern Ihrem Tier etwas Gutes tun. Natürlich sollte dies nur in Maßen geschehen, denn bei erhöhtem Verzehr können trotzdem Beschwerden wie Erbrechen oder Durchfall folgen. Wir empfehlen Ihnen folgende Pflanzen, die für Zwei- wie Vierbeiner gleichermaßen einen Wohlfühlort schaffen:

Klassische Pflanzen geeignet für Hund und Katze

Klassisch, aber immer wieder ein Hingucker und beliebt mein Mensch und Tier sind diese Pflanzen.

Margerite

Margerite

Margeriten sind nicht nur unbedenklich für Tiere, sondern immer Sommer auch immer eine hübsche und pflegeleichte Alternative für den Garten. Blätter und Blütenknospen sind essbar und man sagt ihnen eine wundheilende Wirkung nach – somit können Sie ganz beruhigt über das Wohlergehen Ihrer Katze oder Ihres Hundes sein. Übrigens sind einige Margeritenarten auch bei Bienen und Schmetterlingen beliebt. Wer also einen belebten Garten zu schätzen weiß, macht mit der Margerite alles richtig!

Sonnenblume

Sonnenblume

Ein Blick aufs leuchtende Gelb der Sonnenblumen – und schon haben wir bessere Laune. Ob das bei Ihrem Haustier genauso ist? Diese Frage können wir leider nicht mit Sicherheit beantworten. Finden Sie es heraus, denn fest steht: Sonnenblumen sind sowohl für Katzen als auch für Hunde nicht giftig. Alle Fragen rund um die Pflege der Sonnenblume beantworten wir Ihnen hier:

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Katzenminze

Wie der Name schon verrät, ist die Katzenminze besonders für Katzenliebhaber:innen geeignet. Aber auch für Hunde ist sie harmlos. Manche Katzen lieben den Geruch der Katzenminze allerdings so sehr, dass sie sich auch gerne darin wälzen. Was für die Katze höchster Genuss ist, kann für die Pflanze erhebliche Schäden bedeuten. Möchten Sie das verhindern, greifen Sie am besten auf die Echte Katzenminze zurück. Diese nach Zitronen duftende Art wird von Katzen eher gemieden. Mehr über die Katzenminze erfahren Sie hier:

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Pflanzen zum Spielen, Riechen und Knabbern für Ihre Vierbeiner

Auch Vierbeiner mögen es, wenn die Pflanzen Ihre Sinne aktivieren.

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Lavendel

Der Duft der Provence, der durch den Lavendel verströmt wird, ist nicht nur etwas für uns Menschen. Gerade Hunde mögen den charakteristischen Geruch in der Regel sehr. Bei Katzen kann es auch schon einmal vorkommen, dass der Geruch von Lavendel als zu intensiv wahrgenommen wird und Ihre Katze die Pflanze eher meidet. Lavendel hat den großen Vorteil, dass er sehr pflegeleicht ist – und lässt im Vergleich zu anderen Pflanzen mehr Zeit, die Sie mit Ihrem Vierbeiner verbringen können. Tipps zur Pflege des Lavendels finden Sie hier:

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Hahnenkamm

Die auffälligen, federartigen Blüten laden insbesondere Katzen zum Spielen ein. Schneiden Sie Verblühtes regelmäßig raus, wachsen die Blüten gut nach und sind von Juni bis September als Spielzeug einsetzbar. Durch verschiedene Färbungen können Sie leicht für Vielfalt sorgen: Denn mittlerweile gibt es den Hahnenkamm nicht nur in rötlich-silber, sondern auch in Weiß, Gelb- und Orangetönen bis hin zu leuchtendem Pink und Feuerrot. Die außergewöhnlichen Pflanzen können im Kübel oder als Blickfang im Beet wachsen. Im Gartenbeet vertragen sie sich beispielsweise mit Tagetes, die ebenfalls für Ihre Katze oder Ihren Hund ungefährlich ist und aufgrund des Geruchs oft ohnehin gemieden wird.

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Kräuterbeet

Kräuterbeete sind mit ihren verschiedenen Gerüchen ein echtes Abenteuer für Hunde und Katzen. Dabei gibt es viele Kräuter, die für Ihre Haustiere geeignet sind, etwa Salbei, Kapuzinerkresse, Schnittlauch, Oregano und Thymian. Und das Beste daran: Sie riechen nicht nur gut, sondern es darf auch gerne mal an ihnen geknabbert werden. Manchen Kräutern wird sogar eine positive Wirkung auf die Gesundheit nachgesagt - auch hier in Maßen. Mehr rund um Kräuter erfahren Sie hier:

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