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Steckbrief

Erbse

Erbse in Schote
Erbse pflanzen

Bedürfnisse

Gießen:
wenig
Licht:
Sonne/Halbschatten
Pflegeaufwand:
gering

Erntezeit

Eigenschaften

Einsatzbereich:
Garten, Hochbeet, Beet
Wuchshöhe:
durchschnittlich 80 cm (einige Sorten bis zu 200 cm)
Blütefarbe:
weiß

Richtig pflanzen

Erbsen pflanzen

Herkunft der Erbse

Ob im Eintopf, als roher Snack für Zwischendurch oder als Gemüsebeilage: Die Erbse ist ein wahres Multitalent und in vielen Küchen und Haushalten ein Muss. Dabei gehen die ersten Erbsenfunde bis ins 7. Jahrtausend vor Christus zurück. Seit dem 2. Jahrtausend vor Christus ist der Anbau der Hülsenfrucht in ganz Europa verbreitet. Damit gehört die Erbse (Pisum sativum subsp. sativum) zu einer der ältesten Kulturpflanzen der Welt!

Unterschiedliche Erbsentypen

Je nach Sorte erreicht die Erbsenpflanze eine Höhe von 25 bis 200 Zentimetern. Ab Mai entwickelt die Pflanze weiße Blüten, aus welchen die grünen Hülsen mit ihren leckeren, kugelförmigen Erbsen wachsen. Mit ihrer hübschen Blüte von Mai bis Juni bietet Ihnen die Erbse somit nicht nur was für den Gaumen, sondern erfreut auch das Auge.

Für die Verwendung in der Küche können Erbsen in verschiedene Erbsentypen unterschieden werden. So gibt es Erbsen mit Innenhaut (Palerbse und Markerbsen), dessen runde Samen aus den Hülsen gepult werden müssen, sowie jene ohne Innenhaut – die sogenannten Zuckererbsen.

  1. Schal- oder Palerbse

Die allseits bekannten Schalerbse ist der älteste, heimische Erbsentyp. Man erkennt sie an ihrer glatten grünen oder gelben Schale und ihrer geringen Wuchshöhe von circa 35 Zentimeter. In der Küche finden Palerbsen besonders in getrockneter Form häufig Verwendung, beispielsweise zum Zubereiten von Erbsensuppen oder Eintöpfen. Sie können aber auch gut frisch geerntet verzehrt werden.  

  1. Markerbse

Optisch mit der Schalerbse leicht zu verwechseln, ist die Markerbse. Oft lassen sich diese an ihren leicht schrumpeligen Körnern erkennen. Die aromatischen Markerbsen werden gerne roh sowie als Gemüse in Eintöpfen verzehrt. Anders als die Schalerbsen sollten die Markerbsen allerdings direkt nach der Ernte verarbeitet oder tiefgefroren werden. Für das Trocknen eignen sich die Erbsen nicht, da die Samen im getrockneten Zustand – selbst durch längeres Kochen – nicht mehr weich werden. Eine Besonderheit stellt die winterharte Sorte ‘Sima‘ dar. Diese Wintererbse kann bereits im Herbst gesät werden und kann durch ihren Wachstumsvorsprung bereits sehr früh geerntet werden.

  1. Zuckererbse

Eine weitere beliebte Erbse ist die Zuckererbse, welche im Handel häufig auch unter „Zuckerschote“ oder „Kaiserschote“ zu finden ist. Bereits sehr jung geerntet begeistert die Erbse mit ihrem süßlichen und frischen Geschmack. Besonders praktisch: Die Hülle der Zuckererbse kann ebenfalls verzehrt werden, sodass Ihnen das aufwendige Herauspulen der Erbsen erspart bleibt. Die Zuckererbse ist eine hochwachsender Erbsentyp und erreicht eine Wuchshöhe von 50 bis 1,50 Meter, sie benötigt daher eine Rankhilfe im Beet.

Übrigens: Sämtliche Typen der Erbsenfamilie können problemlos roh verzehrt werden. Doch wer noch in den Genuss des zarten, süßen Geschmacks kommen möchte, sollte die frisch geernteten Erbsen möglichst schnell verzehren. Denn mit der Zeit baut sich der Zucker in den Früchten zu Stärke um, was nach einer Weile zu einem mehligen Geschmack führt.

Der richtige Standort für Erbsen

Die Erbse gedeiht am besten an einem sonnigen, luftigen Platz. Grundsätzlich ist sie jedoch sehr genügsam und gibt sich auch mit einem halbschattigen Standort zufrieden. Erbsenpflanzen bevorzugen humusreiche, durchlässige Böden. Zu nasse oder schwere Böden sind problematisch, da sie der Pflanze die Wurzelbildung erschweren.

Damit Sie mit einer üppigen Erbsenernte bedankt werden, ist es wichtig, auf die Anbaupause beziehungsweise Fruchtfolge im Freiland zu achten. So ist die Erbse mit sich selbst und anderen Hülsenfrüchtlern wie Lupinen oder Bohnen unverträglich. Denn Erbsen gehören zu den Leguminosen – dies bedeutet, dass ihre Wurzelknöllchen eine Verbindung mit den sogenannten Knöllchenbakterien eingehen. Diese sind in der Lage Stickstoff zu binden, was der Erbse wiederrum ermöglicht, in ihren Wurzeln selbst den Hauptnährstoff Stickstoff zu erzeugen. Dadurch versorgt sie sich nicht nur selbst mit dem wichtigen Nährstoff, sondern sie reichert auch den Boden an. Wird die Erbse mehrere Jahre aufeinander an dieselbe Stelle gepflanzt, erhält sie ein wenig zu viel des Guten: Es folgen möglicherweise schwach ausgebildete und krankheitsanfällige Erbsenpflanzen mit geringem Ertrag. Pflanzen Sie daher Erbsen nicht an eine Stelle, an welcher die letzten vier bis sechs Jahre bereits Erbsen oder andere Hülsenfrüchte standen. Ideal für die Folgekultur sind stark zehrende Gemüsearten wie Paprika, Tomaten, Zucchini oder Blumenkohl, die den Stickstoff in der Erde gut verwerten können. So erhalten Sie langfristig die Bodenfruchtbarkeit in Ihrem Beet.

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Erbsen vorziehen & aussäen

Erbsen sind einfache und robuste Kandidaten und somit optimal für Aussaat-Neulinge oder für die Aussaat mit Kindern geeignet. Die Hülsenfrucht lässt sich dabei sowohl direkt im Freiland aussäen als auch im Haus vorziehen. Die Anzucht im Haus bietet sich vor allem dann an, wenn Sie statt der Erbsen die Sprossen oder das Erbsengrün ernten möchten. So gehören Erbsen zu den Pflanzen, die von der Sprosse bis zum Blatt komplett essbar sind. Dementsprechend lassen sie sich auch als Microgreens auf der Fensterbank anbauen.

Tipp: Alternativ können Sie für den Anbau im Freiland vorgezogene Jungpflanzen kaufen und direkt ins Gartenbeet oder in den Kübel pflanzen.

Erbsen vorziehen

Um Ihre Erbsen vorzuziehen, können Sie diese etwa zwei Wochen vor dem geplanten Pflanztermin auf der Fensterbank vorziehen. Befüllen Sie dazu Aussaatschalen oder kleine Töpfe mit nährstoffarmer COMPO BIO Anzucht- und Kräutererde torffrei und säen Sie die Erbsensaat gleichmäßig aus. Decken Sie das Saatgut anschließend wieder leicht mit Erde zu. Wichtig ist, die Erbsensamen stets feucht zu halten. Sie können zusätzlich eine Folie über die Anzuchtschälchen spannen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Grundsätzlich können Sie Ende Februar bis Anfang März mit dem Vorziehen Ihrer Erbsenpflanzen starten.

Erbsen im Beet aussäen

Sie können Erbsen allerdings auch direkt ins Beet säen. Dies ist weniger aufwendig und spart etwas mehr Zeit. Der richtige Zeitpunkt für die Direktsaat ist dabei vom Erbsentyp abhängig. Grundsätzlich können Sie, je nach Witterungsbedingung, Erbsen im Zeitraum von März bis Mai im Freiland aussäen. Schalerbsen können dabei bereits relativ früh nach dem Frost im März bei Bodentemperaturen von zwei bis fünf Grad ausgesät werden, die empfindlicheren Mark- und Zuckererbsen säen Sie hingegen lieber erst aus, wenn der Boden eine kontinuierliche Temperatur von mindestens acht Grad aufweist, besser sind jedoch zehn bis 16 Grad. Je wärmer der Boden, desto besser gelingt die Keimung. Meist ist dies ab Mitte April der Fall. Die speziellen Wintererbsen können Sie hingegen von August bis Oktober im Freiland aussäen.

Tipp: Um über einen möglichst langen Zeitraum Erbsen ernten zu können, säen Sie die Erbsen im Laufe des Frühjahrs in mehreren Sätzen im Abstand von drei bis vier Wochen aus. Dadurch können Sie sich von Mai bis Oktober durchgängig an frischen Erbsen erfreuen!

Und so geht’s:

  1. Ziehen Sie in einem Reihenabstand von etwa 40 Zentimetern Saatrillen ins Beet.
  2. Legen Sie nun alle drei bis fünf Zentimeter einen Erbsensamen ins Beet und drücken die Erde etwas an.
  3. Bedecken Sie das Beet nach der Aussaat für die erste Zeit mit einem Netz, um die Erbsensaat vor Vögeln zu schützen.

Erbsen im Garten pflanzen

Sie haben Ihre Erbsenpflanzen bereits vorgezogen oder haben Jungpflanzen im Gartencenter gekauft, die Sie nun ins Beet pflanzen möchten? Je nach Erbsentyp können die Setzlinge ab Mitte März ins Freiland oder ins Hochbeet ziehen. Dies ist jedoch stark abhängig von der Witterung – warten Sie daher ab, bis die Temperaturen mild genug sind und keine Bodenfröste mehr vorherrschen. Zu diesem Zeitpunkt sollten sich die ersten Blätter an den Erbsen bereits vollständig entwickelt haben. Markerbsen sind etwas empfindlicher als die robusten Schal- und Zuckererbsen und möchten erst ab April ausgepflanzt werden. Wir empfehlen, Ihre vorgezogenen Jungpflanzen langsam an die Temperaturen im Freiland zu gewöhnen und zunächst für einige Tage nach draußen zu stellen, bevor Sie diese einpflanzen.

Lassen Sie beim Einpflanzen im Beet ungefähr fünf Zentimeter Abstand zwischen den einzelnen Erbsenpflanzen. Sie können die Erbsen dabei relativ tief, bis knapp unterhalb des Blattansatzes, in die Erde setzen, um das sichere Anwurzeln zu unterstützen. Drücken Sie die Erde anschließend gut an und gießen die Erbsen anschließend an, damit der Boden ausreichend feucht ist.

Da die meisten Erbsentypen etwa 50 bis 80 Zentimeter hoch werden, benötigen sie etwas Unterstützung in Form einer Rankhilfe. Sie können diese direkt beim Einpflanzen mit ins Beet setzen. Dazu eignen sich beispielsweise von Seite zu Seite gespannte Schnüre, Maschendraht oder auch Zweige, die Sie in die Erde stecken. Passen Sie die Rankhilfe jedoch stets an die finale Wuchshöhe der Erbsenpflanze an.

Sobald Ihre Erbsen eine Wuchshöhe von ungefähr zehn Zentimetern erreicht haben, können Sie die Erde drumherum leicht anhäufeln. Dazu können Sie die Erde um den Erbsenstiel herum zu einem kleinen Hügel heranziehen. So können die Pflänzchen weitere Wurzeln an den Stängeln ausbilden und werden dadurch standfester.

Erbsen im Kübel pflanzen

Sie möchten die Erbsen lieber auf Ihrem Balkon oder der Terrasse anpflanzen? Kein Problem, denn auch im Kübel lassen sich Erbsen gut anpflanzen. Achten Sie darauf, dass der Kübel breit genug und mindestens 30 Zentimeter tief ist. Da die Wurzeln der Erbsen empfindlich auf Staunässe reagieren, sollte Ihr Pflanzgefäß Abflusslöcher für überschüssiges Wasser besitzen. Hilfreich ist eine Drainageschicht aus Bimsgranulat, die ebenfalls dafür sorgt, Staunässe vorzubeugen. Setzen Sie die Erbsenpflanzen nun mit einem Abstand von mindestens fünf Zentimeter in die Erde ein. Hochwachsende Arten benötigen auch hier eine Rankhilfe zur Unterstützung.

Sie benötigen noch ein wenig Hintergrundinfos zum Einpflanzen? Kein Problem, in unserem Ratgeberbeitrag „Gemüseanbau ohne grünen Daumen“ zeigen wir Ihnen die 9 wichtigsten Tipps für die Anfänge im Gemüsegarten!

Mischkultur: Die richtigen Nachbarn für Erbsen

Möchten Sie Ihre Erbsen als Mischkultur mit anderen Gemüsearten kombinieren, steht Ihnen eine breite Auswahl an guten Pflanznachbarn zur Verfügung. So kann die Erbse bestens neben Radieschen, Kopfsalat, Spinat, Zucchini, Gurken oder Dill gepflanzt werden. Weniger gut verträgt sich die Erbse hingegen mit anderen Hülsenfrüchten. Auch Tomaten, Kartoffeln und Zwiebeln sind keine guten Pflanzpartner. In unserem Ratgeberbeitrag finden Sie weitere Ideen für gute und schlechte Beetnachbarn.

Die Erbsenpflanze eignet sich ebenfalls bestens als Vorkultur, da sie besonders früh ausgesät wird. So schaffen Sie auch frühzeitig wieder Platz für die darauffolgende Hauptkultur im Beet und können die Gemüsesaison so richtig auszunutzen.  

Richtig pflegen

Erbsen pflegen

Erbsen gießen

Bei der Erbsenpflege gilt grundsätzlich: Weniger ist mehr! So hat die Nutzpflanze keinen sonderlich hohen Wasserbedarf und reagiert empfindlich auf Staunässe. Ausreichend feucht sollte der Boden jedoch sein, denn insbesondere während ihrer Wachstumsphase benötigt die Erbse Wasser, um ihre Blüten und Hülse zu entwickeln. Auch während langanhaltender Hitzeperioden im Sommer sind regelmäßige Gießeinheiten unabdingbar, da die Erbse ansonsten ihre Blüten abwirft oder gar vertrocknet. Um die Feuchtigkeit in der Erde zu erhalten, können Sie Ihre Erbsen auch mit dem COMPO BIO Gemüse- und Hochbeetmulch torffrei mulchen. Diese Mulchschicht schützt Ihre Pflanzen vor Austrocknung.

Erbse gießen

Welchen Dünger benötigen Erbsen?

Um die Erbse bei Bedarf mit Nährstoffen zu versorgen, empfehlen wir Ihnen, einen milden, organischen Dünger wie dem COMPO BIO Obst- und Gemüsedünger zu verwenden. Alternativ können Sie auch den COMPO BIO Tomaten Langzeit-Dünger mit Schafwolle anwenden. Der feste Langzeitdünger gibt die Nährstoffe kontinuerlich und schonend über mehrere Monate an die Erbsenpflanze ab. 

Erbsen ernten

Bereits einige Wochen nach der Aussaat können Sie sich an Ihren ersten, selbstangebauten Erbsen erfreuen. Durchschnittlich sind Erbsen nach 12 bis 14 Wochen erntereif, vorgezogene Erbsen sind oftmals etwas früher reif als direkt im Beet ausgesäte Pflanzen.

Ob Ihre Erbsen bereits reif sind, erkennen Sie am besten am Aussehen der Hülsen. Wölbungen in den Erbsenhülsen sind ein gutes Anzeichen dafür, dass Sie die Erbsen ernten können. Würden diese noch viel länger nachreifen, können insbesondere Mark- und Schalerbsen möglicherweise mehlig im Geschmack werden. Schalerbsen sind dabei oft bereits ab Ende Mai voll ausgereift, Markerbsen und Zuckererbsen können Sie ab Juni ernten.

Idealerweise schauen Sie in den Sommermonaten mehrmals pro Woche nach Ihren Erbsenpflanzen, um stets frische Erbsen ernten zu können. Reife Erbsen lassen sich einfach am Ansatz abbrechen.

Tipp: Der ideale Zeitpunkt zum Ernten ist der frühe Morgen, da die Erbsen durch die Sonneneinstrahlung tagsüber Wasser verlieren und dadurch weniger knackig werden.

Erbsen vermehren

Haben Sie besonders leckere Erbsen gepflanzt, können Sie nach der Ernte einfach einige Erbsen trocknen und in der folgenden Saison aussäen – so können Sie Ihre Erbsen einfach und schnell vermehren. Das gelingt vor allem bei samenfesten Erbsen sehr gut. Doch auch Hybrid-Sorten sind vermehrungsfähig. Um keimfähiges Saatgut zu gewinnen, empfehlen wir zu warten, bis die Früchte bereits vollständig ausgereift sind. Hängen Sie die abgeernteten Erbsenhülsen danach zum Trocknen auf oder lagern Sie diese in einer Papiertüte an einem trockenen, dunklen, eher kühlen Ort. Und schon kann es im nächsten Jahr direkt wieder weitergehen mit der Erbsenernte!

Krankheiten und Schädlinge bei der Erbse

Besonders häufig wird die Erbse von dem Echten Mehltau befallen. Der lästige Pilzerreger tritt besonders im Frühsommer bei trockenem und warmem Wetter an der Pflanze auf. Er macht sich durch einen mehlartigen Belag bemerkbar, welcher das Laub der Erbsenpflanze verwelken lässt. Um dem Mehltau vorzubeugen, verzichten Sie am besten auf eine späte Aussaat und stickstoffbetonte Dünger. Achten Sie zudem darauf, dass Ihre Erbsenpflanzen einen luftigen Standort im Beet haben und genügend Platz zwischen den Reihen ist – so beugen Sie einer Ausbreitung des Pilzes vor.

Auch die Brennfleckenkrankheit macht der Erbsenpflanze häufig zu schaffen. Diese macht sich durch braune Punkte auf dem Stängel, den Blättern und Hülsen bemerkbar und breitet sich besonders häufig bei feuchten Witterungsbedingungen aus. Entfernen Sie befallene Triebe so schnell wie möglich und vermeiden Sie möglichst Blattnässe an Ihren Erbsen, um einer Verbreitung entgegenzuwirken. Die Erbsenpflanze sollte im Beet außerdem genügend Platz haben, damit die Blätter rasch abtrocknen können, wenn sie einmal nass geworden sind.  

Zu den gefürchtetsten Schädlingen an der Erbsenpflanze zählen der Erbsenwickler und der Erbsenkäfer. Die Larven des Erbsenwicklers schlüpfen dabei in den Hülsen und fressen diese von innen auf; und auch der Erbsenkäfer frisst sich durch die Erbsenhülse und lässt sich nur schwer bekämpfen. Am besten lässt sich der unerwünschte Besuch vorbeugen, indem man aussät, während der Schädling noch nicht aktiv ist, also zwischen Ende März bis Anfang April. Nach der Ernte sollte das Beet zudem sauber aufgeräumt werden, damit der Schädling nicht überwintern kann. Auch mit einem regelmäßigen Standortwechsel und dem Einhalten der richtigen Fruchtfolge können Sie den Erbsenwickler und Erbsenkäfer in Schach halten. 

Aussaatkalender für das ganze Jahr

Sie möchten wissen, wann Sie Zucchini, Brokkoli und Co. endlich aussäen können? Unser Aussaatkalender verrät Ihnen auf einem Blick, welches Gemüse wann ausgesät werden kann.

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