Steckbrief

Christrose

Christrose

Bedürfnisse

Giessen:
wenig
Licht:
Halbschatten
Pflegeaufwand:
gering

Blütezeit

Eigenschaften

Einsatzbereich:
Beete, Rabatten, Balkon, Terrasse
Wuchshöhe:
15-80 cm
Blütefarbe:
weiß, rot, rosa, grün

Richtig pflanzen

Christrose pflanzen

Standort:

Die Christrose, auch Schneerose, Nieswurz, Weihnachts- oder Winterrose genannt, bringt mit ihrem immergrünen Blattwerk und bunten Blüten in der tristen Jahreszeit Farbe in den Garten oder auf den Balkon. Der aus Südost Asien stammende Winterblüher gehört zu der Familie der Hahnenfußgewächse. Als Standort bevorzugt die Christrose einen geschützten, halbschattigen Platz. Ideal ist daher eine Bepflanzung unter lichten Bäumen oder höheren Sträuchern. Diese schützen im Sommer vor zu starker Hitze und gewähren im Winter ausreichend Licht.

Pflanzen:

Besonders wohl fühlt sich die frostverträgliche Staude in der Gruppe und in Kombination mit Frühblühern. Um sich optimal zu entwickeln, benötigen Christrosen einen nährstoffreichen und durchlässigen Boden. Die beste Pflanzzeit ist im Herbst. Der Gartenboden ist noch warm und die Staude hat vor dem ersten Frost ausreichend Zeit sich an den neuen Standort zu gewöhnen. Einmal angepflanzt sorgen Sie selbst für Ihre Vermehrung.

Unser TIPP

Christrosen sind Tiefwurzler. Beim Pflanzen in einen Topf sollte dieser daher ausreichend tief sein und Staunässe vermieden werden. Zum Einpflanzen ist Rosenerde ideal.

Richtig pflegen

Christrosen pflegen

Bewässerung:

Christrosen werden mit jedem Jahr schöner und können mit ein wenig Pflege Jahrzehnte den Garten zieren. Während der Blüte im Winter braucht sie einen feuchten Boden, der aber auch nicht zu Staunässe neigen darf. In frostfreien Perioden sollte die Christrose ausreichend und regelmäßig gegossen werden. Im Sommer ist sie wenig anspruchsvoll und muss nur bei längerer Trockenheit bewässert werden.

Düngung:

Für eine schöne Blüte muss die Christrose nur mäßig gedüngt werden. Im Garten empfehlen wir eine Düngung im Frühjahr mit unserem Rosen Langzeitdünger und zur Unterstützung der Blütenfreude die Düngung mit dem COMPO Hakaphos Blumenprofi im Spätsommer. Ansonsten sind Christrosen eher genügsame Pflanzen. Es genügt das alte Laub aus dem Vorjahr zwischen den Pflanzen als Mulchschicht zu belassen. Diese fördert das Bodenleben, liefert Nährstoffe und schütz den Boden vor dem Austrocknen. Als Topfkultur können Sie auch regelmäßig mit einem Rosen Flüssigdünger düngen.

Rückschnitt:

Christrosen gehören nicht zu den Pflanzen, die einen regelmäßigen Schnitt benötigen. In der Regel werden nur die alten, welken Blätter entfernt werden. Einen Rückschnitt der Blüten sollten Sie vornehmen, wenn Sie einem verwildern vorbeugen möchten.

Maßnahmen im Winter:

Die Christrose ist eine winterharte Pflanze, im Garten benötigt sie keinen Winterschutz. Im Topf auf Balkon und Terrasse sollte der Wurzelballen aufgrund des begrenzten Erdreichs vor dem zu starken Durchfrieren geschützt werden. Stellen Sie die Pflanze in dieser Zeit an einen geschützten Ort oder umwickeln Sie den Topf mit einem Vlies.

compo image

Viele Pflanzenteile der Christrose sind giftig. Sofern Sie Kinder oder Haustiere haben, sollte sie auf die Christrose als Zierde im Garten oder auf dem Balkon verzichten. Beim Beschnitt sollten unbedingt Handschuhe getragen werden.

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